„Wir spielen nicht gegen Nazis“, titelt seit dem 11.09.2014 der Spiegel-online, doch was steckt dahinter?

Das hat es in Hamburg noch nicht gegeben: Ein Amateur-Team weigert sich zu einem Ligaspiel anzutreten, weil beim Gegner offenbar Rechtsextreme mitspielen. Der Fall stürzt den Hamburger Fußballverband in ein Dilemma. (Quelle: Spiegel-online, 11.09.2014)

Rechtsextreme Bürger sind das Eine, sich nicht an die ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland in Gestalt des Bonner Grundgesetzes haltende auf das Grundgesetz ausdrücklich vereidigte bundesdeutsche Amtsträger sind das Andere, beides jedoch sind nicht zu unterschätzende politische sowie gesellschaftliche aber auch rechtsstaatliche Probleme, die in Anbetracht der deutschen Vergangenheit in Gestalt des NS-Terrorregimes zwischen dem 05.03,1933 und dem 08.05.1945 ernster denn je genommen werden müssen.

Während sich in Hamburg mit dem Vorkommnis der besonderen Art befasst wird und das wohl auch auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes, wie der Artikel zumindest annahmen lässt, sie es bezüglich des verfassungswidrigen hoheitlichen Handelns und / oder Unterlassens durch bundesdeutsche Amtsträger völlig anders aus. Hier wird seit 65 Jahren grundgesetz- und verfassungswidriges Handeln offensichtlich gefördert, anstatt es im Keime von Anbeginn an unterbunden zu haben.

Wie es im Lichte dessen um den seit 65 Jahren hochgelobten bundesdeutschen Rechtsstaat insgesamt bis heute tatsächlich bestellt ist, lässt sich in den einschlägigen meinungsfreien Expertisen der Grundrechtepartei in ihrem aktualisierten Rechtsstaatsreport sehr genau und bisher nicht widerlegt nachlesen.

(Originalartikel: https://grundrechteforum.de/234073)

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